Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Prozess gegen die Verwüstung eines Kartoffelackers, auf dem genmanipulierte Kartoffeln gezüchtet werden, verloren. Das flämische Institut für Biotechnologie darf sein Feldexperiment in Wetteren also fortsetzen. Der Richter urteilte, dass Greenpeace keine Beweise für Umweltschäden erbringen konnte, die durch das Feld genetisch manipulierter Kartoffeln entstanden seien. Deshalb sei die Klage unbegründet.